Zuerst fuhren wir entlang der viel befahrenen Küstenstraße, jedoch meist auf kleineren Parallelstraßen ohne viel Verkehr.
Der weitere Weg führte uns in das Hinterland, dies war eine ganz andere Landschaft, bewachsene Hügel mit immer wieder schönen Aussichten und kleinen steilen Straßen.
Am Strand von Hendaye sahen wir viele Wellenreiter, scheint ein gutes Revier zu sein.
Die letzten Kilometer des Vélodyssée fuhren wir am Ufer des Atlantik und des Grenzflusses Bidasoa, es war ein eindrucksvoller Abschluss, die Wegbauer haben sich noch mal alle Mühe gegeben. Wir fuhren an der Fasaneninsel vorbei, diese gehört abwechselnd zu Spanien und Frankreich (das kleinste Kondominium der Welt).
Obligatorisch war ein kurzer Ausflug nach Spanien, wir waren zum ersten mal auf dem Festland von Spanien, bisher kannten wir das Land nur von seinen Inseln.
Leider haben wir kein richtiges Grenzschild gefunden, an einer Brücke stand der Zoll und beobachtete den Verkehr.