Nach einem gemütlichen Tagesauftakt saßen wir mittags auf den Rädern.
Die heutige Etappe ging über das Hinterland und verlief aufgrund der Geographie nicht sehr geradlinig.
Zwischenstation war Rochefort, ein eher schmuckloses Städtchen, zumindest mit Triumphbogen. Nach Kaffee und Einkauf führte uns der Radweg am Fluss Charente um die Stadt herum.
Gegen 19 Uhr stellen wir fest, dass unser Weg über eine Fähre führt, welche nur am Wochenende arbeitet. Also zurück zur Autobahnbrücke, die zum Glück einen Fahrradstreifen hat, auch wenn er nicht ganz stressfrei zu finden war.
Die Fahrt im Dunkeln auf ruhigen Nebenstraßen war sehr schön.
Wir wohnen für 2 Nächte in einem Appartement mit Garten. Nachts bewunderten wir den Sternenhimmel mit Milchstraße.
Am Ruhetag besuchten wir die nahe gelegene Gezeiteninsel Íle Madame und waren fasziniert, wie schnell die Flut den Fahrweg, auf dem wir einige Minuten zuvor unterwegs waren, verschlang.